gekonet
Krisensichere Kommunikation für Gemeinden

Erreichbar bleiben, wenn alles andere ausfällt.

gekonet ist im Alltag Chat, Dateiablage und Lagekarte Ihrer Gemeinde – und wird im Blackout zur autarken Kommunikationszentrale: mit eigenem Server, eigenem Strom und einem Funknetz, das ohne Mobilfunk auskommt.

Die Ausgangslage

Im Ernstfall fällt zuerst die Kommunikation aus

Bei Blackout, Unwetter oder Cyberangriff müssen Gemeinde, Feuerwehr und Krisenstab handlungsfähig bleiben. Genau dann sind die gewohnten Wege oft nicht mehr verfügbar.

Netze fallen aus

Mobilfunk und Internet brauchen Strom. Nach kurzer Zeit ist der gewohnte Draht zu Bürgerinnen, Bürgern und Einsatzkräften weg.

Funk hat Grenzen

Auch Behördenfunk hängt an Sendemasten, deren Notstrom nicht unbegrenzt reicht.

Daten sind weg

Einsatzpläne, Kontaktlisten und Dokumente liegen auf Servern, die ohne Strom und Verbindung nicht erreichbar sind.

Keine Routine

Krisentechnik, die nur im Schrank liegt, beherrscht im Stressfall niemand sicher.

Das Konzept

Jeden Tag genutzt, im Ernstfall vertraut

Der Kern von gekonet ist ein Kommunikationskoffer, der im Gemeindeamt steht und täglich im Einsatz ist. Fällt die Infrastruktur aus, arbeiten alle mit denselben Werkzeugen weiter. Nur der Übertragungsweg im Hintergrund wechselt.

Im Alltag

Das digitale Arbeitswerkzeug der Gemeinde

  • Sicherer Chat statt WhatsApp – für Verwaltung, Gemeinderat und Einsatzorganisationen
  • Dokumente gemeinsam im Browser bearbeiten, gespeichert im Gemeindeamt
  • Lagekarte für Veranstaltungen, Baustellen und Übungen
  • Eigene E-Mail-Adressen und Personenverwaltung durch die Gemeinde
Im Krisenfall

Die autarke Kommunikationszentrale

  • Läuft ohne Internet weiter – Anmeldung, Chat, Dokumente und Karte im Koffer-WLAN
  • Fällt die Leitung aus, übernimmt automatisch eine Ersatzleitung
  • Funkbrücke: Chat-Nachrichten gehen ohne Mobilfunk ins LoRa-Funknetz und zurück
  • Eigene Stromversorgung über Akku – auch Solar, Aggregat oder Fahrzeug
Ein Einstieg für alle

Ein Konto, eine Adresse – alles an einem Ort

Jede Gemeinde hat genau eine Adresse, zum Beispiel korneuburg.gekonet.at. Dort finden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Chat, Dateiablage, Lagekarte und Statusseite. Angemeldet wird einmal – mit dem Konto, das die Gemeinde selbst vergibt.

  • Anmeldung funktioniert auch ohne Internet im Koffer-WLAN
  • Zwei-Faktor-Anmeldung für Verantwortliche
  • Von unterwegs über das verschlüsselte gekonet-VPN
Die Startseite der Gemeinde nach der Anmeldung.
Die Startseite der Gemeinde nach der Anmeldung.
Vier Ebenen

Ein Übertragungsweg fällt aus, der nächste übernimmt

1
Mit gekonet verbunden

Internetleitung

Im Normalbetrieb nutzt der Koffer die Leitung des Gemeindeamts und ist verschlüsselt mit der gekonet-Zentrale und den anderen Gemeinden verbunden.

2
Mit gekonet verbunden

Mobilfunk

Fällt die Leitung aus, schaltet der Router im Koffer selbst auf eine Ersatzleitung über Mobilfunk um.

3
Mit gekonet verbundenOptional

Satellit

Sind auch die Mobilfunkmasten ohne Strom, hält eine Satellitenverbindung den Kontakt nach außen.

4
Inselbetrieb vor Ort

Eigenes Funknetz

Ohne jede Verbindung nach außen arbeitet der Koffer als Insel weiter: Krisenstab im Koffer-WLAN, Feuerwehr und Bevölkerung über LoRa-Funk – ohne Sendemasten und Provider.

Warum gekonet

Souverän, offen und aus Niederösterreich

Daten bleiben in der Gemeinde

Dokumente, Lagekarte und Funkpositionen liegen im Koffer im Gemeindeamt – nicht in einer fremden Cloud.

Offene Standards

Matrix, Nextcloud, Keycloak, Meshtastic: bewährte Open-Source-Bausteine statt geschlossener Systeme.

Partner der Gemeinden

gemdatnoe betreut zahlreiche niederösterreichische Gemeinden und betreibt gekonet für sie.

Interesse an gekonet für Ihre Gemeinde?

gekonet ist im Pilotbetrieb in Korneuburg. Wir zeigen Ihnen gerne, wie der Koffer Ihre Gemeinde im Alltag und im Krisenfall unterstützt.